Zeitgemäße Ausstattung für die Küche

tnDie Küche ist in den meisten Wohnungen und Häusern der Ort, der gleichermaßen einen funktionalen wie auch sozialen Zweck erfüllt. So sitzen Menschen hier gemütlich am Tisch und unterhalten sich, nutzen aber auch diverse technische Geräte für die Essenszubereitung. Welche zeitgemäßen Hilfsmittel sich dafür besonders gut eignen, lesen Sie hier.

Schonende Zubereitung mit Wasserdampf

Anstelle eines Backofens findet sich in modernen Küchen immer öfter ein Dampfgarer. Äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden, ermöglichen Dampfgarer eine schonendere Zubereitung, die auf einem jahrhundertalten Prinzip beruht und vor allem in Fernost eine große Bedeutung hat. In der asiatischen Küche wird Gemüse häufig nicht gekocht oder gebraten – was mit der Zerstörung vieler Vitamine einhergehen würde –, sondern in einem Behältnis Wasserdampf ausgesetzt. Dieser umhüllt das Gargut und sorgt für eine gleichmäßige, ganzheitliche Erhitzung. Moderne Dampfgarer funktionieren ähnlich. Wie bei einem Backofen wird die Speise im Inneren des Geräts mit heißem Wasserdampf gegart. Die Temperatur kann dabei individuell geregelt werden. Fleisch wird besonders knusprig, Teig wunderbar locker.

Vitaminreiche Drinks frisch zubereiten

Ein leistungsstarker Mixer sollte in keiner Küche fehlen. Er ermöglicht auch all denjenigen eine gesunde Ernährung, die weniger gerne Rohkost oder ganze Früchte mögen. Sämtliches Obst und Gemüse wird hier binnen weniger Sekunden in einen leckeren Drink, eine Suppe, ein Püree oder Eiscreme verwandelt. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig und erlauben eine abwechslungsreiche und bewusste Ernährung, die auch bei anspruchsvollen Kindermündern auf Begeisterung stoßen wird. Im Gegensatz zu gekauften Säften weiß man stets, was wirklich drin steckt und kann guten Gewissens auf die Zugabe von Zucker oder Farbstoffen verzichten. Der Vitamix in Edelstahloptik stellt eine Bereicherung für jede Küche dar und wird garantiert regelmäßig zum Einsatz kommen.

Besser kochen dank Induktion

Zu jeder neueren Küche gehört auch ein Induktionsherd. Im Gegensatz zum Arbeiten mit Gas, Ceranfeldern oder herkömmlichen Platten funktioniert Induktion über Magnetfelder, was eine gezielte und effektive Erhitzung bestimmter Metalle ermöglicht. Sowohl Pfannen als auch Töpfe müssen daher aus bestimmtem ferromagnetischem Material gefertigt sein. Induktion erlaubt punktgenaues Kochen und eine exakte Temperaturregulierung. Dabei geht keine Wärme an die Umwelt verloren, sodass man auf lange Sicht deutliche Energieeinsparungen hat. Mit Induktionsherden lässt sich jedes Rezept minutiös befolgen und es besteht deutlich weniger Gefahr, sich die Finger zu verbrennen.

Bild: © George Doyle/Stockbyte/Thinkstock

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